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Posts mit dem Label "Gebet" werden angezeigt.

Von einem zum anderen

Thema "Gebet" mit Teens. Wir machen einen "Gebetskalender" - wir schreiben unsere Gebetsanliegen auf und beten dafür. Danach werden wir schauen, wie Gott auf unsere Gebete antworten wird . Denn das wird er mit Sicherheit tun. Die Gebetsanliegen von zwei der Mädels sind: Dass ich in allen Fächern am Jahresende mindestens "Genügend" habe. (Ich als ehemalige Gymnasiastin schlage die  Hände über dem Kopf zusammen). Ok, wir schreiben es auf und beten dafür. Und dann wird es praktisch. Schon 3 Sonntage bleiben die Mädchen den ganzen Nachmittag bei uns und beschäftigen uns mit spannenden Themen, die bei mir nostalgische Gefühle hervorbringen: der Satz des Pythagoras, einen Aufsatz schreiben, Pflichtlektüre analysieren und beweisen, dass die Dreiecke gleich sind. Das hat mir wieder gezeigt: Beten ist zwar das erste, was man tun soll, aber nicht das einzige.  Beten für gute Noten? Ja, und Nachhilfe anbieten. Beten für Gesundheit? Ja, und den kran...

Die Relativität der Zuversicht

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Vor kurzem  hatten wir wieder einen Wald-Arbeitstag mit meinen Eltern. Da beide weder ein Auto noch ein Führerschein besitzen und jeder 2 helfende Hände braucht, haben sie uns gebeten sie ein paar Mal zu begleiten. Für diese Arbeit braucht mal vor allem gutes Wetter, am besten richtig sonnig, damit das Flusswasser klar ist und man gut sehen kann was sich auf dem Boden befindet. Wenn das Wetter schlecht ist muss man gar nicht losfahren - es lohnt sich nicht. Der Morgen: keine blaue Stelle am Himmel. Aber meine Eltern sagen: in den Wetternachrichten stand, dass es heute keinen Regen geben wird . Wir fahren fröhlich los. Unterwegs fängt es an zu nieseln. Aber meine Eltern sagen - wir werden heute gutes Wetter haben. Und wir fahren fröhlich weiter, die Stimmung ist gut. Und es war wirklich ein guter Tag. Später habe ich darüber nachgedacht. Mir kamen all die Bootsfahrten im Sinn, als wir für gutes Wetter gebetet haben. Und wenn es nur ein Wölkchen auftauchte - wie habe ich ge...

Gemeinsames Beten

In meinem Tagebuch wiederholt sich dieses Wort in den letzten Tagen mehrmals. Also er bereitet etwas vor. C´mon, bring mir was bei. Ich will was lernen. Ich will Abenteuer erleben mit dir. Ich will Wunder sehen. Ich will Superkräfte gewinnen. Denn mit dir kann das Leben so awesome sein! Und das mit einem absolutem poker face gesagt. Oh ja, ich kann sowas. Emotionslos begeistert sein. Und jetzt los, das nächste Abenteuer. Hausbibelkreis, das 2.Mal. S. wird eine Freundin anschleppen die nur Englisch kann. What? Na, mach was daraus.

Willst du immer das aktuellste von uns wissen?

Es gibt viele Möglichkeiten. Es gibt... den Freundesbrief . Per Post oder E-mail. Einmal in 2-3 Monaten fassen wir die neusten Entwicklungen zusammen und informieren unsere Freunde darüber, wie sie uns helfen können.  Wer es nicht bekommt aber gerne möchte - schreibe mir! diesen Blog. Immer wieder schreibe ich hier etwas eher persönliches rein - etwas aus unserem Alltag, die Beobachtungen und Erkentnisse aus der Arbeit. Ich füge konkrete Geschichten dazu, damit ihr einen guten Einblick in unserer Arbeit und Leben habt. Hier kann ich auch Bilder zeigen und in Kommentaren direkt auf Fragen antworten. die Monatsanliegen der NM. Wer auch andere Missionare der NM kennt, kann per e-mail oder post Anliegen von allen Mitarbeitern der NM bekommen, auf alle Monatstage aufgeteilt.  Wer es nicht bekommt aber gerne möchte - schreibe mir! die Montagsgebetsanliegen der NM. Eigentlich deswegen schreibe ich diesen Post - weil ich denke, dass viele Blogleser und fleißige Beter auch...

eine etwas andere Jugendfreizeit

Ihr solt nicht denken dass wir nur Schädel suchen und in Flüssen rumwühlen. Die vorletzte Woche waren wir auf der Jugendfreizeit (wenn man es schön nennen will) / wir haben mit 3-4 Teenies und Jugendlichen im Gemeindehaus gelebt (wenn man es präzise nennen will). Wir wollten ihnen zeigen, dass Gott heute real ist. Eigentlich selbstverständlich, aber man kann es leicht vergessen oder die Konsequenzen vergessen. Die reale Gottes Gegenwart, in all seiner Kraft - wer denkt oft dran? Aber es hat so ein Potenzial! Wir haben u.a. eine neue Art ausprobiert wie man betet , was für mich neu war aber sehr gefallen hat. Wir haben jeder nur 1-2 Sätze gesagt, und so konnten wir die Gedanken der anderen weiterführen. Es hat ein schönes Gefühl von Einheit gegeben. Den Mädels hat es auch gezeigt, dass Beten nicht so eine steife Sache ist bei der man aufpassen muss wie man formuliert und ob man eine genug würdige Stellung eingenommen hat. Maris hat einmal gebeten: Bitte gib dass es am Abend nicht re...

Drei Dinge aus dem gemeinsamen Gottesdienst

Gestern war der letzte Sonntag im Monat, also der gemeinsame GoDi der Sigulda und Ieriki Gemeinden. Wir warewn ca. 20 Leute. Zuerst Gottesdienst, dann Mitagessen, dann über paar wichtige Sachen sprechen. Drei Dinge sind mit beim GoDi aufgefallen: 1.Es wurden Gedichte vorgelesen. In jeder Gemeinde gibt es mindestens einen, der Gedichte mag (oder sogar selber schreibt) und fast immer in dem sogenannten "Zeugnisteil" eins als Stärkung für die Gemeinde vorliest. Heute waren 2 Gemeinden zusammen, also wurden 2 Gedichte vorgelesen. Wer hat schon mal so etwas in Deutschland gesehen? 2.Das zweite kommt hoffentlich ab und zu auch in eurer Gemeinde vor. Die Frau hinter mir hat gebetet: Herr, du siehst die leeren Stühle hier. Zeig uns, was wir falsch machen. 3.Eine geteilte Predigt Erst Freitagabend wurde ausgemacht, dass wir die Predigt übernehmen. Da ich dachte, dass nur für einem von uns es zu viel Arbeit ist, haben wir es einfach geteilt: Einleitung, Schluss und 3 Punkte mi...

Die ersten Tage in Lettland - die Beinmuskeln freuen sich

In dr Tat ist die Zeit in Lettland durch viel Laufen geprägt. Spaziergänge, einkaufen gehen, einfach mal 1 km um an Heidelbeeren dranzukommen.... und später das gleiche nochmal mit Freunden. Heute waren wir quasi arbeiten. Meine Eltern brauchten Hilfe bei ihrem Projekt. Wir haben gerne geholfen, aber es beinhaltete auch 1,5 Stunden warten, bis mein Papa mit einem Ding-das-wie-ein-Plastikeimer-mit-Glasboden-aussieht 50 m Flussboden durchsucht. In dieser Zeit - schöne Libellen beobachten einen weißen, flauschigen Nachtfalter sehen Krebs sehen eine kleine Kröte finden barfuß mit dem weich gewordenen Teer auf der Straße spielen tausend Mücken erschlagen Ich fange an mich zu entspannen. Es fällt mir schwer, aber die Natur hier hilft dabei. Aber immer noch ist die beste Entspannung: alleine spazieren gehen mit einer schönen Predigt auf dem mp3Player oder einfach so mit Gott reden.

Was gerade los ist

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Das sind Gedanken - chaotisch, ständig anwesend. Aber auch gewollt. Und ganz so chaotisch sind die nicht - die haben eine bestimmte Richtung, nämlich Nord-östliche ;) Betet für uns . In 8 Monaten ist die Schule zu Ende - und was kommt dann? Ende November wollen wir eine Entscheidung treffen. Betet, dass wir das mit einem sicherem Herzen machen können. Und dankt - dass Gott diese Zeit nutzt um uns zu zeigen, wie wir sind, und verändert uns als Menschen - z.B. unsere Einstellungen und Prioritäten. Da helfen Stichworte wie Demut, Leidensbereitschaft, dienende Haltung, Mentor, missionarischer Lebensstil.

Geschafft

EGMT ist geschafft, wir sind ein bisschen geschafft, und es gibt noch vieles zu schaffen. Meine erste Erfahrung mit gaaaannnnnnz kleinen Kindern (3-5 Jahre) ist gut gelaufen. DAnke für euer GEbet! Ergebnis: ich habe entdeckt, dass ich es hinkriege, mit denen zu spielen. Und wenn man gut Ritter und Indianer zeichnen kann, dann ist die große Freundschaft auch geknüpft ;) Es war schön, die EG Leute wieder zu treffen und mit Menschen zu reden, die man sonst nur von Namen her kannte. Und zur Zeit müssen wir viieell schaffen. Es kommen wieder etliche Prüfungen und Ausarbeitungen. Ich stehe ein bisschen vor einer Dilemma - meine beste Zeit ist Abends. 17-mindestens22 Uhr kann ich am Besten arbeiten. Andererseits, wenn ich meine Stille Zeit morgens machen will, muss ich spätestens halb zehn, wenn nicht 21.00 im Bett sein, um ausgeschlafen zu sein. Ich brauche diese Zeit morgens. Ich glaube, es ist wieder ein Fall, wo ich etwas, was ich mag (nämlich gute Noten) gegen die Zeit für Gemeinschaft ...

Sonnenanbeter?

Heute, erste Stunde, AT Theologie bei Buddy (USA). Ein Mädel erwähnt nach dem Gong, dass draussen die Sonne grad aufgeht und der Himmel sooooooo schöööönnnn aussieht. Rosa-Orange. Meinte Buddy wir sollten dann doch mal raus gehen und gucken. :) Auf dem Sportplatz haben wir dann ein wenig die Sonne und ihr Licht bestaunt, gebetet und gedankt und sind wieder reingegangen. Erfrischend!

Stadtgebet

Freitag vor einer Woche war in Altenkirchen Stadtgebet. Das wird auf der Basis der evangelischen Allianz von den Gemeinden in Altenkirchen ausgerichtet und findet 4 Mal (!) im Jahr statt in wechselnden Gemeinden. Und es war ein richtig toller Abend. Zuerst Singen und eine Kurzandacht, dann Gebetsanliegen sammeln und dann - Aktion! wir haben zwei Gruppen gebildet - die eine ging in die Stadt um dort vor dem Rathaus, KRankenhaus, Schulen, Polizei usw. zu beten. Die anderen blieben in der Gemeinde (wir auch, denn der Abend war wirklich unangenehm kalt!). Aber es war eine herrliche Gemeinschaft und eine Bereicherung für unser Gebetsleben. Wir lernten wirklich unterschiedliche Gebetsmentalitäten kennen. Sowohl vom kath. "Stift zur schmerzhaften Mutter Jesu", als auch von den "Friends of Jesus". Ich bin beeindruckt von der christlichen Initiative in dieser Stadt! Leute - das ist so toll! Ich bin gespannt was wir in den nächsten 2 Jahren noch alles erleben werden. Wenn ich...

Familienfahrt

Vom 11. - 14. August war ich mit Madaras Familie auf einer Besuchs- und Arbeitsreise. Madaras Eltern und ihre beiden Geschwister - macht mit uns zusammen 6 Personen - sind ihre Oma besuchen gefahren. Da Madaras Eltern kein Auto besitzen ist dies sonst sehr schwer. Also haben wir uns mit ihnen im 7-Sitzer-Toyota auf den Weg gemacht.  4 Stunden haben wir für die 260 km gebraucht, denn wir mussten die Hauptstadt Riga durchqueren. Ich war der "Chauffeur" und besaß daher einen Sonderstatus mit Previlegien. Madaras Mutter achtete immer sehr darauf, dass es im Auto nicht zu laut wurde, damit es mich nicht störte; dass man mich ausreichend mit Essen und Trinken versorgte; dass man mit mir reden sollte, damit ich nicht einschlafe; ... ;)   Die Zeit bei der Oma und der Umgebung wurde größtenteils dafür verwendet, kleine Flüsschen und Bäche auf zu suchen und den Bestand der Muscheln im Wasser zu erfassen. (Madaras Mutter ist Malakologin, d.h. sie arbeitet im biologischen Fachbereich der...

Eine Perspektive entsteht

Hallo, liebe Menschen der Erde. Es ist 22.05 Uhr und ich ginge jetzt normalerweise schlafen. Aber der Abend ist richtig schön, zu schön, um sich einfach schnöde unter die Decke zu legen. Draussen geht die Sonne langsam unter (unter dem Horizont) und ein paar Leute zelten auf der Wiese unter unserem Fenster. Madara schreibt an einer Ausarbeitung (letzte Korrekturen) und ich nutze den augenblick um ein paar Gedanken los zu werden. Insgesamt erfüllt mich Dankbarkeit über diesen Tag. Es war ein Planungstag für die Perspektive 2009 im September (Jugendfestival der EG). Von 8.00 bis 17.00 Uhr haben wir in verschiedenen Gruppen Programme, Gestaltung, Organisation, ... entwickelt. Eigentlich dachte ich es würde nur Chaos und Stänkerei geben (weil wir nicht früher angefangen haben), aber ich der Florian Henn ist ein kluger Kopf und erträgt so manche Nachlässigkeit. :) Gott sei Dank! Ich arbeite bei der Dekoration der Räume, beim Nachtcafe und bei der Gruppe "Gebet" mit. All...